Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Menschenhandel und Migration. Menschenhandel/Frauenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung
festival contre le racisme BONN 2022
Do, 30. Jun. 19:00 Uhr
Eintritt frei





Festival
Die Veranstaltung findet im Hauptgebäude der Uni statt, Hörsaal XVII.
Die Verstrickungen zwischen Menschenhandel und Migration sind groß.



Nicht zuletzt durch den Krieg in der Ukraine rückte das Thema in den Fokus. Einen Einblick in das weite Feld und einen Überblick über mögliche Herausforderungen in der praktischen Arbeit mit betroffenen Frauen* gibt die Referentin Shewa Sium.
Shewa Sium gehört der Informations- und Beratungsstelle agisra e.V. an. Diese unterstützt Migrantinnen*, die sich in Gewaltverhältnissen befinden und von Sexismus, Rassismus oder anderen Unterdrückungsformen betroffen sind.

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Das festival contre le racisme (fclr) ist eine Veranstaltungsreihe, die sich mit den gesellschaftlichen Problemen um Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit auseinandersetzt und sich gegen jegliche Diskriminierung positioniert. Das fclr wird in Deutschland seit einigen Jahren an verschiedenen Universitäten von den jeweiligen ASten bzw. vergleichbaren Trägern organisiert. Jedes Jahr rufen der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) mit dem Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) zu der Kampagne auf (http://fclr-bonn.de).
Autor / Komponist: Shewa Sium
Regisseur: Eine Veranstaltung von Festival contre le racisme Bonn und der FemQrew

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